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9. Dezember 2012

Roulette Kesselgucken

by Roulette Blog

Das Kesselgucken ist eine Methode, um das Spiel positiv zu beeinflussen. Der Spieler versucht, aus dem Drehkreuz, der genauen Anfangsposition und aus der Geschwindigkeit der Kugel vorherzusagen, in welchem Fach die Kugel letztendlich landet. Rein theoretisch ist das möglich, in der Praxis allerdings nur schwer realisierbar. Es gibt tatsächlich einige Experten, die ähnlich wie begnadete Ballspieler dazu in der Lage sind, die Chancen in gewisser Weise abzuschätzen. Generell macht das Kesselgucken bei einem verhältnismäßig späten Einsatz kurz vor der Schlussansage „Rien ne va plus“ wirklich Sinn. Allerdings ist das Erraten sehr schwer, vor allem deshalb, weil die Kugel bei einer Annäherung der Kesselmitte durch die in der Fachsprache Obstacles genannten Hindernisse eine Ablenkung erfährt. Außerdem reagieren die Angestellten der Spielbanken auf das vermeintlich erfolgreiche Kesselgucken eines Spielers mit einer besonders wirkungsvollen Maßnahme. Bemerkt der Croupier, dass ein Spieler ein ausgezeichneter Kesselgucker ist, dann hat das zur Folge, dass die nachfolgenden Spiele früher abgesagt werden. In diesem Fall ist mit der Ansage „Rien ne va plus“ bereits kurz nach dem Abwurf der Kugel zu rechnen. Verspätete Einsätze finden dann keine Akzeptanz mehr.

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