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Mrz

Roulette Spielregeln kostenlos

In unserer Kategorie Spielregeln erfahren Sie alles über das internationale Roulette Spiel.

Die verschiedenen Wettmöglichkeiten beim Roulette

Die meisten Spieler wetten beim Roulette auf einfache Chancen. Die Ziffern 1 bis 36 teilen sich in diesem Fall auf 3 unterschiedliche Arten in Zifferngruppen zu jeweils 18 Zahlen auf. Die erste Gruppe umfasst die beiden Farben Rouge und Noir. Rouge steht für Rot und Noir für Schwarz. Die zweite Art der Sortierung erfolgt in die so genannten Passe und Manque. Manque bedeutet niedrig und passe hoch. Passe beginnt ab der Zahl 19. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, auf Impair und Pair zu wetten, womit letztendlich die ungeraden und die geraden Zahlen gemeint sind. Im besten Fall erhält man beim Wetten auf einfache Chancen einen Gewinn in der Höhe von 1 zu 1.

Wetten auf mehrfache Chancen

Des Weiteren besteht die Möglichkeit, beim Französischen Roulette auf mehrfache Chancen zu wetten. Hierbei spielen einige Fachbegriffe eine wesentliche Rolle. Plein bedeutet zum Beispiel, dass man auf eine einzige von 37 Zahlen setzt. Bei einer so genannten Cheval-Wette wählt man zwei Zahlen die auf dem Tableau nebeneinander liegen, zum Beispiel 27/30, 0/2 oder 13/14. Transversale pleine heißt, auf gleich drei Nummern zu setzen, die sich auf der Querreihe des Tableaus befinden. Mögliche Zahlenkombinationen sind beispielsweise die 19, 20 und die 21. Möchte man die Jetons nicht selbst legen, dann gibt man dem Croupier eine entsprechende Anweisung. In diesem Fall werden lediglich die erste und die letzte Nummer genannt. Im vorangegangenen Beispiel hieße das fachlich korrekt ausgedrückt „Transversale 19 bis 21“.
Wer sich für die Variante Les trois premiers entscheidet, setzt auf die Nummern 0, 1 und 2 und demnach auf die ersten drei Ziffern.

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Beim Carré werden vier Nummern gewählt, die auf dem Tableau nebeneinander liegen, zum Beispiel 23, 24, 26 und 27. Die Ansage lautet diesbezüglich „Carré 23 bis 27“.  Setzt man auf die ersten vier Nummern, dann nennt man das Les quatre premiers. In diesem Fall lautet die Wette auf die Ziffern 0, auf die 1, die 2 und die 3. Transversale simple ist die Bezeichnung für das Setzen auf sechs Ziffern, die sich auf zwei aufeinanderfolgenden Querreihen des Tisches befinden. Die Ansage könnte demnach „Transversale 4 bis 9“ lauten.

Bei einer Douzaines-Wette teilen sich die Nummern 1 bis 36 in drei Dutzende auf. Das erste Dutzend heißt Premier und bezeichnet die Ziffern von 1 bis 12, das zweite Dutzend wird Milieu oder mittleres Dutzend genannt und erstreckt sich von der 13 bis zur 24. Das letzte Dutzend nennt man in der Fachsprache Dernier und geht von 25 bis 36.
Die so genannten Colonnes oder Kolonnen werden von drei Gruppen von je 12 Nummern gebildet. Die erste Colonne 34 umfasst die Ziffern 1, 4, 7 und 10 bis 34. Zur mittleren Colonne 35 gehören die Nummern 2, 5, 8, 11 bis 35. Die letzte Colonne 36 beinhaltet die Ziffern 3, 6, 9, 12 bis 36.

Manchmal sind beim nach französischen Regeln gespielten Roulette auch englische Fachbegriffe üblich. Plein-Wetten werden zum Beispiel als Full number bezeichnet, Cheval ist mit Split gleichzusetzen, das englische Wort „Street“ entspricht der Transversale pleine, Les trois premiers heißt in der englischsprachigen Version First three, Carré ist der Corner, Les quatre premiers sind die englischen First four, Transversale simple wird als Six line bezeichnet und die Douzaines sind im Englischen die Dozens. Die Colonnes finden ihre englische Entsprechung in den so genannten Columns.

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